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Moorfrösche warten auf Weibchen (Foto: F.  Körner)

Die roten Punkte auf der Karte markieren Bereiche im Ochsenmoor, an denen man gute Chancen hat, Moorfrösche zu entdecken.

 

Es handelt sich um überschwemmte Wiesen, ausufernde Gräben oder Gewässer.

 

Achtung: so schnell, wie der Moorfrosch die Gewässer besiedelt, ist er auch schon wieder verschwunden.

Das blaue Wunder erleben ...

 

 

... dazu muss man im Dümmergebiet zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

Die Männchen des Moorfroschs sind die meiste Zeit im Jahr unauffällig bis trist gefärbt: eine Mischung aus braun, grün und grau. Zur Laichzeit verwandeln sie sich jedoch für kurze Zeit in himmelblaue Froschkönige. Der Grund dafür: die Weibchen können der Farbe nicht widerstehen.

 

Moorfrösche finden sich an warmen Tagen und Nächten Anfang bis Mitte März auf Überschwemmungsflächen oder an Gewässerrändern. Männchen bilden gern größere Gruppen und rufen gemeinsam. Der Ruf besteht in einem leisen "Blubbblubbblubb". Bei größeren Gruppen addieren sich die Lautstärken der Rufe jedoch und sie sind sogar über eine größere Entfernung zu hören.

 

Da Moorfrösche bei einer unbekannten Bewegung schnell abtauchen - Da Moorfrösche bei einer unbekannten Bewegung schnell abtauchen - dies ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Störche und Reiher - ist Ausdauer im stillen Verharren gefragt, will man sie erleben oder gar fotografieren.